Eine App für Hundesitter muss mit der Leine in der einen und dem Handy in der anderen Hand funktionieren. Deshalb arbeitet Ugo in WhatsApp: Du schreibst ihm oder schickst eine Sprachnachricht, und er nutzt den Kalender, die Dokumente und die Arbeitsnummer, die du verbunden hast. Ob Gassi-Service, Hausbesuche bei Katzen und Kaninchen oder Hundepension bei dir zu Hause: Das Problem ist immer dasselbe. Viele Kunden, verschiedene Schlüssel, Zeiten, die sich mit dem Urlaub der Halter ändern.
Ugo liest deinen Kalender und legt neue Buchungen an, wenn du ihm sagst: „Rex Samstag und Sonntag, zweimal täglich Gassi“. Er berechnet die Route von Kunde zu Kunde mit Echtzeitverkehr, erinnert dich daran, dass Luna nur ihr eigenes Trockenfutter frisst und dass Kater Oliver sich unter dem Bett versteckt. Nach der Runde diktierst du eine Sprachnachricht, und er formuliert das Update für den Halter, das nach deiner Bestätigung von deinem WhatsApp Business rausgeht.
Eines macht Ugo nicht: tierärztlichen Rat geben. Geht es einem Tier schlecht, ist seine Tierärztin oder sein Tierarzt die richtige Ansprechperson, und Ugo hilft dir, die Nummer im Steckbrief sofort zu finden. Das gilt auch für Medikamente und Futterpläne: Ugo erinnert dich an das, was der Halter in den Steckbrief geschrieben hat, entscheidet aber nichts an seiner Stelle oder an der des Tierarztes. Du bleibst die Vertrauensperson, er nimmt dir das Merken und den Bürokram ab.